Kommunikationskompetenzen und Selbstsicherheit im Alter

Tiergestützte Therapie: Das Ziel ist es, die Menschen zu motivieren, sich zu öffnen, zu kommunizieren.

Beachten Sie bitte folgenden Hinweis:
Unser "Therapiehund" hält sich nur in einem bestimmten Raum auf, sodass für Allergiker keine Gefahr besteht. Seine Anwesenheit ist - speziell auf seine Aufgaben bezogen - auf einen Tag die Woche beschränkt. So ist gewährleistet, dass er niemanden stört oder zu nahe kommt, der dies nicht möchte.

Tiergestützte Therapie und Behandlung von Sprachstörungen

Tiergestützte Therapie und Behandlung von Sprachstörungen

Die Mensch-Tier-Beziehung im interdisziplinären Dialog

In den letzten Jahren hat man erkannt, wie wichtig Tiere für kranke oder behinderte Menschen sind. Auch wenn Kinder und Jugendliche auf konventionelle Fördermethoden nicht mehr reagieren und therapiemüde oder therapieresistent sind, liegt in tiergestützter Therapie eine große Chance.

Was Therapeuten oft nicht gelingt, schaffen Tiere in Sekundenschnelle: Sie bringen Menschen zum Lachen, geben neuen Lebensmut, regen längst verloren geglaubte oder nicht vorhandene Fähigkeiten an.

  • Förderung der Sprechfreude und Kommunikation
  • Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeiten
  • Stärkung der Konzentration und Merkfähigkeit
  • Selbstsicherheit und Verantwortungsgefühl
  • Förderung des Sozialverhaltens und Lernverhaltens
  • Erlernen und Akzeptanz von Regeln
  • Anregung von Selbstmotiviertem Handeln
  • Förderung der Grob- und Feinmotorik
  • Koordinationsübungen
  • Entwicklungsstörungen
  • Angstverhalten gegenüber Hunden
  • Vermitteln und Akzeptanz von Nähe
  • Ruhe und Entspannungsübungen
  • Konzentriertes Spielen und Lernförderung
  • Besuchsdienste